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Unfall auf der A1





Mit dem Schrecken kam am Vormittag ein 28-jähriger Lkw-Fahrer aus Köln davon. Gegen 10 Uhr legte er seinen 18-Tonner mitten im Leverkusener Kreuz auf die Seite und damit den Verkehr ringsherum lahm.
Beim Autobahn-Wechsel von der A3 auf die A1 (in Richtung Koblenz) verlor der Mann vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen geriet im Ausgang der Schleife in Schieflage, krachte in die Leitplanke zur A1 und verlor einen Teil seiner Ladung (Holzabfälle). Zudem lief Diesel auf die Fahrbahn. Im Rahmen der Bergung wurde die rechte Fahrspur der A1 gesperrt.
Während der Aufräumarbeiten war ein Wechsel der Autobahnen im Unfallbereich nicht möglich. In der Folge bildete sich ein rund fünf Kilometer langer Stau auf der A1. Rund um die Ausfahrt Opladen herrschte gegen Mittag ein Verkehrschaos, da viele Fahrzeuge (von Köln kommend) dort abfuhren, um über die Gegenrichtung auf die A1 zu wechseln.
Die Polizei hob daher das Wendeverbot an der Anschlussstelle an der Bonner Straße für die Dauer der Sperrungen auf. Gegen 16 Uhr war das Kreuz wieder vollständig befahrbar.




 

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